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Supervision, wie ich Sie praktiziere, ist ein Angebot an Personen, die bereits ein Stück auf der Karriereleiter hinaufgeklettert sind. Bei jedem Aufstieg begegnen Sie Menschen, die Ihnen wohlgesonnen sind und Sie unterstützen, aber auch solchen, die Sie beneiden und versuchen, Sie zu behindern. Wenn Sie eine Führungsposition erreicht haben, müssen Sie lernen, diese auch auszufüllen und das bedeutet, Ihre Führungsqualitäten zu erkennen, zu entwickeln und gewinnbringend für sich selbst und das Unternehmen einzusetzen.
Überall wo Menschen Gruppen bilden entsteht ein feines Beziehungsgeflecht, an dem wir aufgrund unserer Biographie mitstricken. Oft flechten wir Muster aus unserer Herkunftsfamilie mit ein. Das kann sich sinnvoll auswirken, aber auch sehr störend. Wenn Sie z.B. Ihrem Chef gegenüber in die Tochter- oder Sohn-Rolle schlüpfen, wird dies u.U. zum Hemmschuh Ihrer Entwicklung. Wenn Sie Ihren KollegInnen gegenüber die Geschwisterrolle einnehmen führt dies womöglich zu unguten Rivalitäten und destruktivem Konkurrenzverhalten.
Hier unterstützt Sie Supervision, das Netz als Mittel zu nutzen oder es zu zerreissen, wenn es Sie zu fesseln droht. Sie entscheiden wann was notwendig ist.
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